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Haubenrestaurant Heimatbühne in Ischgl

Die Heimatbühne im Gourmethotel Trofana Royal

Genuss wie damals

Ob der Gast eine kulinarische Reise vor sich hat oder ob er ein kurzes Essvergnügen anstrebt - gelungen ist es dann, wenn beim Essen Gaumen und Herz aufeinander treffen und der Augenblick die Erinnerung verdrängt. Der saftige Sonntagsbraten, die flaumigen Kiachl mit goldenem Rand und die deftig oder süß gefüllten Krapferl gehören zur österreichischen Küche, so wie das Schnitzel und der Rostbraten. In Martin Sieberer's "Heimatbühne", seit 2016 mit 2 Hauben von Gault Millau ausgezeichnet, werden diese Spezialitäten vor den Vorhang geholt - einzeln oder als Menüfolge tanzen sie am Teller und verleihen dem Tag das Besondere.


Traditionelles aus Oma's Rezeptbuch

Maximal 25 Personen können auf der kulinarischen Bühne Platz nehmen und in die Vergangenheit eintauchen, wenn zartgeblümte Teller an das sonntägliche Mittagessen bei Oma erinnern. Im Kreise der Lieben wurde das Wochengeschehen diskutiert und man ließ es sich schmecken. Auch in Sieberer's Heimatbühne weiß der Gast, was ihn erwartet: der saftigste Braten, der auf der Zunge zergeht, der flaumigste Knödel, wie ihn nur die Oma auf den Tisch brachte, und die süßesten Kiachl, die auch für sich allein brillieren.

Tisch reservieren

Die Heimatbühne und ihre Auszeichnungen:

Zum Nachkochen

Braten vom Paznauner Schafl

1 Lammschlägel ca. 1, 5- 1,7 kg ausgelöst
Pflanzenöl
Salz, Pfeffer Thymian, Rosmarin, Knoblauch
Bindfaden zum Binden

Den Lammschlägel auslösen und sauber zuputzen, mit dem Öl, den Kräutern und den Gewürzen marinieren. Den zugeputzten Schlögel einrollen und binden. In der Pfanne das Fleisch kurz scharf auf allen Seiten anbraten und dann bei ca 80° Heißluft für ungefähr eine Stunde in den Ofen schieben. Der Braten soll eine Kerntemperatur von 57° haben. Am besten den Braten vor dem Servieren noch einmal kurz auf den Grill ge­ben oder in der Pfanne scharf anbraten und etwas nachwürzen. Das tollste Erlebnis ist es, wenn der Lammbraten am Tisch tran­chiert wird.

Bier-Brot-Suppe

500 g altes Graubrot
125 g altes Weißbrot
1/2 I helles Bier
2 Tassen Geflügelbrühe
später 1/2 I helles Bier
3-5 Tassen Geflügelbrühe
1 Zitrone
4 EL Zucker
4 EL gebrühte Sultaninen
1 Messerspitze Cayennepfeffer

Das Brot in Würfel schneiden und diese in der Mischung aus Bier und Geflügelbrühe 12 Stunden lang weichen. Dann die Brotmasse durch ein Sieb drücken oder im Elektromixer pürieren. In einer Kasserolle die andere Menge Bier und Geflügelbrühe mit dem Brotpüree erhitzen. Die sämig-glatte Suppe mit einer Zitronenspirale, Zucker, Sultaninen und Cayennepfeffer würzen. Sie soll süß und scharf schmecken.